Bei einem Blood Out darf der Person, die das Blood Out bekommen hat, alles am Boden abgenommen werden.
Öffentliche Orte dürfen nicht von Gangs eingenommen oder kontrolliert werden.
Kriminelle Fraktionen dürfen sich nicht miteinander verbünden und sollten nicht miteinander rumhängen. Jedoch darf untereinander eine geschäftliche Beziehung aufgebaut werden.
Der Boss einer Crime/Gang Fraktion darf über ein Blood Out eines Mitgliedes bestimmen. Außerdem darf dieser Personen ernennen, welche ebenfalls über Blood Outs in der Fraktion entscheiden dürfen. Der Boss darf allerdings keinen Blood Out bekommen. Sollte man als Mitglied ein Blood Out bekommen, so ist der gespielte Charakter bewusstlos und kann nicht wiederbelebt werden (automatisch Amnesie Regelung).
Man darf vor einem Blood-Out Informationen weitertragen, die einem dann wieder erzählt werden. Jedoch sollte man immer bedenken, dass diese Informationen einem aber falsch bzw. nicht wahrheitsgetreu wieder erzählt werden können. Des Weiteren sind immer Clips von einem Blood-In und einem Blood-Out zu machen und diese immer im Fraktions-Discord zu hinterlegen.
Blood-Out: Bei einem Blood Out vergisst man die Geschehnisse, die mit der Familie und ihrem ganzen Wissen passiert sind.
Sicaro oder ähnliche Blood-Out Flucht Möglichkeiten gibt es nicht.
Weitere Blood-Out Möglichkeiten z.B. wenn die Leaderschaft mehrere Tage nicht erreichbar sind, können per Fraktionsticket angefragt werden.
Eine Badfraktion darf maximal mit 15 Personen agieren. Sollte sich daran nicht gehalten werden, führt dies zu einem Fraktionswarn.
Eine Fraktion sollte ihrem Ruf entsprechend auftreten.
Verhaltensregeln bei Überfällen und Entführungen
Sollte man von einer gegnerischen Partei entführt werden, so muss man sein Leben schützen. Ausnahme hier ist, wenn man die Interessen und Interne Informationen der eigenen Fraktion schützen möchte.
Man darf bei einer Geiselnahme für einen Zivilisten max. $15.000 fordern.
Man darf bei einer Geiselnahme für eine staatliche Person max. $25.000 fordern.
Bedenkt bitte auch, dass ihr nur aus einem nachvollziehbaren Grund Leute ausraubt!
Eine Entführung muss mit nachvollziehbaren Grund stattfinden.
Das Entführen mit dem "tragen" Command ist nur dann erlaubt, wenn die Person davor schon bedroht und mit Handschellen versehen wurde.
Das Einlagern von Gegenständen, während einer laufenden Situation, ist verboten
Grundsätzlich sind den Anweisungen der Entführer Folge zu leisten, es sei denn, man sieht eine realistische Chance zu entkommen.
Zwischen zwei Raubüberfallen müssen mindestens 30 Minuten liegen.
Die Beute von einem Raub darf 30 Minuten lang, nach dem Raub, nirgendwo eingelagert werden.
Nach einem Raub darf man für 30 Minuten nicht aufs Anwesen flüchten.
Es dürfen max. 5 Geiseln genommen werden wobei zwei davon Fake Geisel (nicht aus der eigenen Fraktion) sein dürfen.
Überfälle sollten immer abwechslungsreich sein. Das RP steht dabei an erster Stelle! Unkreative und nicht wechselnde Szenarien machen das RP für alle kaputt. Lasst euch also bei Überfällen etwas einfallen!
Base Raids
In einer Woche dürfen maximal zwei Base Raids pro Fraktion durchgeführt werden.
zwischen zwei Base Raids müssen 24 Stunden Ruhezeit liegen.
Jeder Kampf sollte fair ablaufen!
Ein Baseraid muss durch, z.B. 3x auf Anwesen/in die Luft schießen, angekündigt werden.
Eine Einrichtung von einer Exekutive darf nur gestürmt werden , wenn einer von den zwei höchstrangigsten dort festgehalten werden.
Fraktionen dürfen Baseraids nur noch in der Zeit zwischen 18:00 Uhr bis 23:00 Uhr durchführen. Der letzte Baseraid darf spätestens um 23 Uhr gestartet werden.
Fraktionserkennung
Fraktionsmitglieder müssen die Fraktionsfarben tragen, mindestens 2 Merkmale.
Bei Schussgefechten ist das Tragen der Fraktions-Weste Pflicht.
Fraktionsfahrzeuge müssen in der Fraktionsfarbe sein.
In einer Situation dürfen nur Fraktionsfahrzeuge in der Fraktionsfarbe benutzt werden.
Waffenkammer & Fraktionsbestand
Der komplette Bestand einer Fraktion muss in der Waffenkammer gelagert werden. Es ist verboten, den Bestand in den Privatbesitz zu lagern.
Es muss eine aktive Liste geführt werden, wo der Bestand der Lager geführt wird.
Nach einer Auflösung, kann das Oberhaupt der Familie den Fraktionsbestand aufteilen.
Waffen gelten nur als Privatbesitz, wenn sie schon im privaten Besitz vor Beitritt der Fraktion gewesen sind
Aufbauschutz & Probezeit
Bei einer Neuveröffentlichung einer illegalen Fraktion gilt ein Aufbauschutz von 5 Tagen. In dieser Zeit darf man die Fraktion nicht zu einer Handlung provozieren. Sollte man in diesen Tagen agieren, muss damit gerechnet werden, dass der Aufbauschutz ohne sofortige Wirkung erlischt. Ebenfalls erhält die neue Fraktion eine Probezeit von 10 Tagen. In der Zeit darf die Fraktionsverwaltung diese Fraktion zur jederzeit bei Fehlverhalten auflösen, außerdem kann die Fraktionsverwaltung jederzeit die Probezeit verkürzen oder verlängern.
Neue Familien
Wenn eine neue Familie gegründet wird, muss diese sich erst innerhalb der Probezeit beweisen, damit diese ihre Kleidung oder ein eigenes MLO bekommt.
Routen
Eine Familie/Gang darf maximal eine illegale Route für sich beanspruchen. Wer einer Route zugehörig ist, muss diese überwachen und verteidigen.
Eine Fraktion die schon eine Route besitzt, aber eine andere Route haben möchte, muss die eigene Route vor dem Kauf oder Krieg loswerden.
Wenn zwei Familien gleichzeitig auf einer Route sammeln und eine andere Familie die sammelnden Familie angreift dürfen sich alle Familien wehren. Wenn die Familie, der die Route gehört, nicht anwesend ist darf sie informiert aber nicht zur Unterstützung gerufen werden.
Eine Fraktion darf eine weitere Fraktionen auf der eigenen Route arbeiten lassen, ebenfalls darf die eigene Fraktion nur auf einer anderen Route eingekauft sein.
Sobald eine andere Fraktion eine Route fordert, darf diese nicht mehr an eine andere Fraktion abgegeben werden.
Das aktive Angreifen auf einer Route, die nicht im eigenen Besitz ist, ist nicht erlaubt, aber das heimliche Sammeln ist gestattet. Das pushen einer fremden Route ist strengstens untersagt, sofern man schon im Besitz einer Route ist.
Ausnahme: Bei einem Konflikt zwischen zwei Parteien mit einem triftigen RP Hintergrund, entfällt diese Regel.
Drogen- & Waffenroute
Freie Routen
Eine Route ohne aktuellen Besitzer ist für alle frei nutzbar.
Sobald sie jedoch beansprucht wird, gibt es keinen Schutz.
→ Sie darf theoretisch jederzeit gefordert werden.
Routenschutz nach Erwerb
Wurde eine Route über einen Kriegsvertrag erkämpft oder gekauft,
tritt ein Routenschutz von 7 Tagen in Kraft.
In diesem Zeitraum darf die Route nicht gefordert werden.
Beispiel
-
Fraktion A hat die Route und diese wird von Fraktion B gefordert
und abgegeben. Dafür gibt es keinen Schutz.
-
Fraktion A wird auf ihrer Route umgeschossen und gibt der
Fraktion B die Route freiwillig ab. Dafür gibt es keinen Schutz.
Eine Route, die kein Besitzer hat, ist free for all. Sobald diese beansprucht wird, hat diese KEINEN Schutz wie nach einem Kauf / Krieg um die Route. Heißt sie darf theoretisch gefordert werden.
Definition: Routenschutz
Wenn eine Route erkämpft / gekauft wurde, dann darf diese für 7 Tage nicht gefordert werden. Nur dafür ist dieser Schutz da, alles andere darf normal weiter gemacht werden. Heißt also, dass andere auf der Route sammeln und verarbeiten dürfen und bei einer Routenkontrolle darf der Besitzer der Route ganz normal gegen die Fraktion handeln, welche sich auf der Route befindet.
Eine Fraktion, welche keine Route besitzt, darf jede Route angreifen. Dies darf aber nicht rein zur Bereicherung geschehen, ein RP Hintergrund sollte stehts angestrebt werden.
Das Destiny City Team behält sich das Recht vor, Einzelfälle trotzdem zu prüfen und ggfs. zu bestrafen bspw. wenn eine Fraktion übertreibt.
Routenkämpfe
Sobald Fraktion A die Route von Fraktion B beansprucht beginnt der Routenkampf. In dieser Zeit müssen von beiden Seiten Beweise angefertigt werden, dass Fraktion B die Route nicht halten kann, oder Fraktion A sich nicht auf der Route befindet, oder sie besetzen kann.
Eine Route kann durch Routekämpfe oder einen Krieg erobert werden oder auch von der jeweiligen Fraktion abgekauft werden.
Um eine Route durch Routenkämpfe zu beanspruchen muss man einen Gewissen RP-Strang aufbauen. Z.B. eine Woche lang Zivilisten auf die Route schicken (Zur Primetime Zeiten ca. 18:00 Uhr - 00:00 Uhr). Ebenfalls müssen die Kämpfe unmittelbar in der Nähe von der Route stattfinden, außer eine Situation verlagert sich von dort aus an einen anderen Ort. Base-Raids zählen nicht zu den Kämpfen um die Routen.
Sobald eine Fraktion eine Drogenroute erkämpft hat, steht diese Route für 7 Tage unter einem Schutz. In dieser Zeit darf keine andere Fraktion diese Route beanspruchen.
Bei dem verkaufen einer Route an eine andere Fraktion, muss der Verkaufspreis realistisch sein. Bspw. Weed mindestens $5.000.000 (eine Komponente), MDMA mindestens $7.500.000 (zwei Komponenten) und Lean mindestens $10.000.000 (drei Komponenten).
Routen dürfen nicht verschenkt oder gegen eine andere Route getauscht werden.
Wenn ein Routenkampf beginnt, gilt für beide Fraktionen ein Aufnahmestopp für neue Mitglieder bis zum Ende. Aktuelle Mitglieder dürfen in dieser Zeit trotzdem die Fraktion verlassen.