Wir behalten uns vor, jedes Ticket gesondert zu bearbeiten und einzelne Entscheidungen individuell zu treffen.
Das sogenannte „Arschhalten“ durch die Nutzung von Fahrzeugen, in die man von hinten weder hineinschauen noch hineinschießen kann, ist nicht erlaubt und verboten.
Jede Person ist selbst dafür verantwortlich, vor der Nutzung zu prüfen, ob das Fahrzeug zulässig ist oder nicht. Aussagen wie „Das habe ich nicht gewusst“ oder „Das habe ich vergessen“ gelten im Nachhinein nicht als Entschuldigung.
Diese Fahrzeuge dürfen grundsätzlich weiterhin genutzt werden, jedoch nicht in Situationen, in denen mit Beschuss zu rechnen ist.
Bei all diesen Szenarien muss trotzdem ein Schusscall ausgesprochen werden, oder es muss ein aktiver Schusscall vorhanden sein.
Findet ein Raub oder eine laufende Situation zwischen einer Fraktion und dem PD oder MD statt, ist es keiner weiteren Fraktion oder Gruppierung erlaubt, sich im betroffenen Gebiet aufzuhalten oder sich einzumischen. Das MD darf das PD zur Unterstützung rufen. Diese Regel gilt nicht nur für Sperrzonen, sondern auch für alle Orte, an die sich eine solche Situation verlagert. Jegliche Einmischung (z. B. Fitna, Trolling, Störungen oder Beobachten/Verfolgen aus der Luft per Helikopter) ist untersagt. Bei Verstoß erhält die Fraktion einen Fraktionswarn.
Hinweis: Bei Beschwerden ist ein Clip/Nachweis verpflichtend vorzulegen.
Nagelbänder dürfen nicht direkt unter Fahrzeugen platziert werden. Sie müssen so ausgelegt werden, dass ein Fahrzeug darüber fährt, anstatt dass das Nagelband unmittelbar unter dem Fahrzeug erscheint.
Bei einer Neuveröffentlichung einer illegalen Fraktion gilt ein Aufbauschutz von 5 Tagen. In dieser Zeit darf man die Fraktion nicht zu einer Handlung provozieren. Sollte man in diesen Tagen agieren, muss damit gerechnet werden, dass der Aufbauschutz ohne sofortige Wirkung erlischt. Ebenfalls erhält die neue Fraktion eine Probezeit von 10 Tagen. In der Zeit darf die Fraktionsverwaltung diese Fraktion zur jederzeit bei Fehlverhalten auflösen, außerdem kann die Fraktionsverwaltung jederzeit die Probezeit verkürzen oder verlängern.
Ausnahme: Bei einem Konflikt zwischen zwei Parteien mit einem triftigen RP Hintergrund, entfällt diese Regel.
Freie Routen
Eine Route ohne aktuellen Besitzer ist für alle frei nutzbar.
Sobald sie jedoch beansprucht wird, gibt es keinen Schutz.
→ Sie darf theoretisch jederzeit gefordert werden.
Routenschutz nach Erwerb
Wurde eine Route über einen Kriegsvertrag erkämpft oder gekauft, tritt ein Routenschutz von 7 Tagen in Kraft. In diesem Zeitraum darf die Route nicht gefordert werden.
Beispiel
Eine Route, die kein Besitzer hat, ist free for all. Sobald diese beansprucht wird, hat diese KEINEN Schutz wie nach einem Kauf / Krieg um die Route. Heißt sie darf theoretisch gefordert werden.
Definition: Routenschutz
Wenn eine Route erkämpft / gekauft wurde, dann darf diese für 7 Tage nicht gefordert werden. Nur dafür ist dieser Schutz da, alles andere darf normal weiter gemacht werden. Heißt also, dass andere auf der Route sammeln und verarbeiten dürfen und bei einer Routenkontrolle darf der Besitzer der Route ganz normal gegen die Fraktion handeln, welche sich auf der Route befindet.
Eine Fraktion, welche keine Route besitzt, darf jede Route angreifen. Dies darf aber nicht rein zur Bereicherung geschehen, ein RP Hintergrund sollte stehts angestrebt werden.
Das Destiny City Team behält sich das Recht vor, Einzelfälle trotzdem zu prüfen und ggfs. zu bestrafen bspw. wenn eine Fraktion übertreibt.
Familienpaket = 150x Essen und 150x Trinken.
Nur der Sicherheitsrat von San Andreas, welcher aus dem Governor, Chief Justice und Secretary of Justice besteht,
kann den Terrorstatus gegenüber einer Fraktion aussprechen.
Eine Fraktion kann nur den Terrorstatus erhalten, wenn diese mindestens 3 Tage als kriminelle Organisation eingestuft ist und sich keine Besserung beim Verhalten zeigt. Bei besonders schweren Fällen kann der Terrorstatus auch sofort ausgesprochen werden.
Diese Liste ist eine Beispielliste, welche jederzeit erweitert werden kann. Der Terrorstatus kann situationsbedingt vom Sicherheitsrat ausgesprochen werden.
Der Terrorstatus wird nicht grundlos ausgesprochen und stützt sich auf Akten & Beweise oder kurzfristig auf laufende Ingame-Situationen.